November, 3° C und Nieselregen? Und das noch etwa 4 Monate lang?!?

zu kurze sommer und ständig kalte füsse...

...das einzige Heilmittel dagegen sind ausgedehnte Urlaube während der Winterzeit in Deutschland.

Doch die sind immer viel zu schnell zu Ende.

Hmmm, so ein Leben unter Palmen wäre doch herrlich, das ganze Jahr mit sommerlichen Temperaturen?!?


Auswandern! Das ist die Lösung! Aber wohin?

Irgendwo innerhalb Europas? Noch zu kalt!

Afrika? Konnte uns nicht in seinen Bann ziehen...

Asien? Zu schwierig in kurzer Zeit alle Schriftzeichen und Sprache zu lernen.

Australien? Viel zu strenge Einwanderungsbestimmungen!

Zentralamerika? Hier könnten wir fündig werden!


im august 2011 war es soweit...

...wir hatten uns von allen Freunden, Bekannten und der Familie verabschiedet.

Wohnung und Jobs waren gekündigt, bis auf ein paar für uns persönlich wichtige Dinge, die eingelagert wurden ist alles verkauft, verschenkt oder entsorgt.

Was als vage Idee begann wurde nach jahrelangem Planen aufregende Realität!


Wir starteten mit 4 Rädern in ein neues Leben!

Hallo, ich bin Conny

Schokolade, Kaffee und Tomaten - und natürlich Pepe! - dürfen in meinem Leben auf  keinen Fall fehlen!

Dazu noch Sonne, Meer, Yoga, Palmen am Strand und immer ein paar Fellnasen, die uns adoptieren!

Ich freue mich,  wenn Du uns auf unserer Reise begleitest!

A bissl klein isser ja schon...

... hatte meine Schwiegermutter mal zu Conny gesagt.

Stimmt!

Das hat mich jedoch nie davon abgehalten zu tun was mir Spaß macht:

Billard spielen, mich mit Freunden treffen, die Natur und gutes Essen genießen, Tauchen und - Motorrad fahren. 

All dies nie und nimmer ohne:

Meine Conny!

Unsere Geschichte...

Zwei auf den ersten Blick so unterschiedliche Personen , Conny knapp 10 cm grösser als Pepe, fanden sich Mitte der 1990er Jahre irgendwie sympathisch. Und es hat „ZOOM“ gemacht.

Eigentlich wollte Conny ja erst mal ihre erste eigene Wohnung. Bis diese und ein Job gefunden wäre, würde sie zu mir, Pepe, ziehen.

Tja, wie das Leben so spielt: Ich hab sie einfach nicht mehr gehen lassen, und das schien ihr auch gefallen zu haben. Aus der ersten eigenen Wohnung wurde die erste gemeinsame Wohnung und dabei sollte es bleiben.

Bis heute. Nur der Standort hat gewechselt. Mehrmals.

Deutschland ist ein sehr schönes Land. Im Frühling und im Sommer.

Aber das auch nicht immer.

Motorradfahren ist eine Leidenschaft, die wir miteinander teilen. Mal eben am Wochenende einen Trip ins Allgäu, eine Tagestour über die schwäbische Alb oder aber auch weiter weg, in den Urlaub nach Italien.

Viele Motorradfahrer meinen, man müsse bei jedem Wetter auf‘s Bike sonst ist man kein richtiger Biker. Quatsch! Wieso sollte ich mir die Knochen durchfrieren oder bei Regen auf Krampf auf das Bike steigen, nur um als „echter Biker“ angesehen zu werden?

So, nun wisst Ihr‘s: Wir sind Schönwetterfahrer. Und das aus voller Überzeugung .

Aber auch ohne Motorrad finden wir den Sommer am schönsten. Am See rumlungern mit Freunden, abends am Lagerfeuer noch ein Bierchen und so…

Dann ist da noch der Herbst.

Viele Menschen lieben ihn.

Wir nicht! Genauso wenig wie den Winter und je nachdem wie der Frühling ausfällt, kann uns der manchmal auch gestohlen bleiben.

Das lässt die Zeit, in der wir uns sauwohl fühlen, auf ein paar Wochen im Jahr schrumpfen. Den Rest verbringt man dann halt in der Wohnung. Draußen ist es grau, sofern man das zu sehen bekommt wenn man morgens bei Dunkelheit zur Arbeit geht und abends bei Dunkelheit nach Hause kommt.

Ihr seht schon, wir hatten ein Problem. Ein gemeinsames.

Das Wetter können wir nicht ändern, also was tun?

Es gibt so viele schöne Orte auf der Welt, an denen es immer warm ist, bestimmt!

Die einzige logische Konsequenz war: Wir müssen hier weg.

Kurz bevor Conny bei mir eingezogen war, hatte sie Geburtstag. Als Geschenk versprach ich ihr ein Kätzchen. Kein Rassetiger vom Züchter sollte es sein, sondern eine der vielen „Bauernhofkatzen“.

Conny musste sich etwas gedulden, bis die richtige Fellnase gefunden war.

„Bis wir einen richtigen Namen für ihn finden, nennen wir ihn einfach ‚Miezer‘.“

Provisorien halten ein Leben lang. So auch der ‚provisorische‘ Name…

Miezer wuchs uns so sehr ans Herz, er war für uns wie ein Kind (viele unter Euch kennen das bestimmt).

So, was tun wir denn jetzt gegen das Wetter? Bzw. für unser Wohlbefinden?

Auswandern!

Nicht so, wie viele es in den einschlägigen TV Sendungen tun: „Ok, ich hab da gerade mal 3000 Euro auf dem Konto, Deutschland kann mich mal, ich geh nach Griechenland.“ Nächste Folge, in Griechenland: „Hey, hier spricht ja keiner deutsch! Und das Geld ist ja für den Flug fast schon drauf gegangen.“

Na ja, es gibt ja die andere Sendung mit den Rückkehrern…

Nicht mit uns! Auswandern war der Wunsch, aber wenn, dann richtig. Und ohne RTL & Co.!

„Wann?“ war die Frage.

„Sobald die Katze in den ewigen Jagdgründen ist.“ Daran gab‘s keinen Zweifel. Niemals hätten wir unseren Fellknäuel in fremde Hände abgegeben.

Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Frühling, Sommer, Herbst, Winter…

Die Jahre vergingen. Nicht ohne den Gedanken ans Auswandern. Urlaube wurden akribisch so geplant, dass wir das Vergnügen mit der Suche nach dem richtigen Ort verbinden konnten.

Was liegt näher als Spaniens Mittelmeerküste (wenn wir uns schon einen neuen Platz zum Leben aussuchen, dann sollte es doch bitteschön zumindest in der Nähe des Meeres sein, nicht unbedingt direkt am Strand).

Diese Art Urlaub zu machen unterscheidet sich natürlich vom Strandurlaub für zwei Wochen an der Costa Dorada. Unser Anspruch war das Land, die Umgebung, die Leute, die Mentalität und die Infrastruktur genauer kennen zu lernen und ein Gefühl dafür zu bekommen, ob wir uns dort für immer wohlfühlen könnten.

Möglichst viel wollten wir sehen. Hinfliegen und ein Auto mieten? Nee, nicht so unser Ding.

Stattdessen kauften wir uns einen doch schon etwas älteren VW-Bus mit Hochdach und Campingausbau. Damit hatten wir ein Transportmittel und Hotelzimmer in einem. Ein bequemes dazu. Und es war "unseres".


Wieviel Zeit benötigt man, um sich die komplette Mittelmeerküste Spaniens mit unseren vorher genannten Ansprüchen anzuschauen? Fünf Wochen sollten ausreichen, dachten wir.

Unsere Chefs waren darüber wenig begeistert. Ich ging sogar so weit, dass ich drohte zu kündigen (mann, hab ich gepokert!), würde ich den Urlaub nicht bekommen. Bei Conny war es zu der Zeit noch etwas einfacher.

Spanien. Strand, Sangría, Paella und Sonne. Und Gazpacho! Was braucht man mehr?

Doch Spanien bedeutet auch: Hotelburgen an den Stränden, viel Wüstenei und wer genauer hinschaut muss feststellen, dass es mit Naturschutz nicht weit her ist. Außerdem brauchten wir Ende September abends lange Hosen und - SOCKEN…

Fazit: Spanien ist cool für einen Strandurlaub oder eine Motorradtour, für uns jedoch nicht als Lebensmittelpunkt geeignet.

Sicher kennt jeder noch den guten alten „Diercke Weltatlas“ aus der Schule. Nein? Dann kannst Du Dich glücklich schätzen, denn dann bist Du noch jung!

Jedenfalls haben wir eben diesen Wälzer von vorn bis hinten durchstudiert auf der Suche nach dem nächsten Ziel. Ja, wir hatten schon Internet, war für uns damals noch ganz neu…

Warm sollte es sein, das ganze Jahr. Und grün. Für uns ist es jedes Jahr wieder schlimm, die Blätter von den Bäumen fallen zu sehen, alles scheint irgendwie zu sterben, danach ist es monatelang einfach nur grau. So empfinden wir es. Andere empfinden es anders, und das ist gut so.

Wie wäre es da mit den ABC Inseln (Aruba, Bonaire und Curacao)? Die gehören zu Europa, man kann mit Euro bezahlen und es ist warm dort. Außerdem, und das ist ein sehr wichtiger Aspekt, liegen diese Inseln außerhalb des Hurrikangürtels, weshalb sie auch „Inseln unter dem Winde“ genannt werden.

So, jetzt kam das für uns noch recht neue Internet ins Spiel. Einen Nadeldrucker hatten wir auch. So etwa eine Seite pro Minute war da schon rekordverdächtig.

Recherche im Internet, wie geil war das denn!?! Und jegliche Info musste natürlich ausgedruckt werden. Stapelweise Papier habe ich verbraucht kann ich Euch sagen. Alles, aber auch wirklich alles schien ich bereits über die ABC Inseln in Erfahrung gebracht zu haben.

Bis Conny mir - ich sass mal wieder vor dem Rechner - eine Fernsehzeitschrift vor die Nase hielt. Mit Bildern. Traumhaften Bildern! Von einem Land, dessen Name ich bis zu diesem Zeitpunkt nicht einmal kannte: BELIZE

Wow, das ist aber weit, sehr weit weg!

Egal, dort scheint es schön zu sein.

ABC-Planung über den Haufen geworfen, Belize-Planung begonnen.

„Fünf Wochen Urlaub? Am Stück? Schon wieder?“ „Ja, Chef, dat mut!“

Belize ist ein sehr kleines Land, dennoch wollten wir auch hier so viel wie möglich sehen und kennen lernen.

Natürlich nicht mit unserem VW-Bus, das wäre wohl etwas übertrieben. Aber wenn wir schon fliegen mussten, dann musste der Aufenthalt genau geplant werden. Fünf Wochen insgesamt, macht gute vier Wochen Zeit in Belize. Jeweils eine Woche an einem Standort sollte es sein.

Dies hier soll kein Reisebericht werden, sondern das Wie und Warum unseres Auswanderns erklären, also mache ich es mit Belize kurz, auch wenn mir das etwas schwer fällt. Ich hatte mich auf Anhieb in dieses Land verliebt.

Typisches Haus in Placencia, Belize


Auch dieser Urlaub ging zu Ende.

Die Welt ist groß, es gibt bestimmt noch mehr zu sehen.

Diercke auf und weiter suchen!

Über den großen Teich war nun kein Hindernis mehr, diese Tür hatten wir mit Belize aufgestoßen. Wie wäre es denn da mit Trinidad & Tobago?

„Chef, ich bräuchte da mal ein paar Wochen Urlaub…“

"Trinidad is nice, but Tobago is paradise" sagen die Bewohner selbst über ihre zwei Inseln. Und das können wir genau so bestätigen!

Mittlerweile sind schon ein paar Jährchen ins Land gegangen, wir haben zwar immer wieder bei Freunden durchklingen lassen, dass wir „irgendwann mal auswandern werden“, die meisten nahmen das nicht für ernst. Dass unsere Urlaube diesem Zweck dienten, das haben wir nicht an die große Glocke gehängt.

Jedes Jahr aufs neue der Kampf mit den Chefs, fünf Wochen Urlaub (gleichzeitig) zu bekommen, die Kosten für Flug, Hotels, Mietwagen etc., das war nicht der beste Weg zum Ziel. Es musste sich was ändern.

Warum nicht einfach ein „Sabattical Year“ einlegen und ein Jahr lang reisen?

Oder einfach alles hier verkaufen, die Zelte komplett abbrechen, ein Jahr lang reisen um dort, wo es uns gefällt für immer zu bleiben?

!Bingo! Das war DIE Idee.

Miezer? Ja, er lebte noch. Zum Glück. Also, Geduld haben…

13 Jahre und ein paar Monate lang war Miezer unser Ein und Alles. Dann war es leider soweit, er musste in die ewigen Jagdgründe. Wir waren sehr traurig. Sehr lange.

Bestimmt ein halbes Jahr, nachdem unser Miezer sein letztes Schlafplätzchen im Garten bekommen hatte, meinte Conny zu mir: „Die Katze ist tot, wir können gehen!“

Schluck! Jetzt wird‘s ernst.

Ab diesem Zeitpunkt wurde die Planung konkreter. Und der Plan wurde öffentlich gemacht. Einige waren traurig, andere freuten sich einfach für uns und ein paar sagten:„Die sind in ‘nem Jahr eh‘ wieder hier.“

Ein Jahr sollte die Reise dauern, schließlich wächst das Geld nicht auf Kokospalmen.
In einem Jahr kann man lustig um die ganze Welt reisen. Aber Ihr kennt unsere Ansprüche bereits, also mussten wir eingrenzen.
Das Klima in Belize und T & T fanden wir klasse. Also ganz grob diese Ecke der Welt sollte es werden. Zentralamerika ist nicht sehr groß und liegt ‚ganz grob‘ in eben dieser Ecke. Reisegebiet abgesteckt.

Ein wichtiger Punkt war noch nicht geklärt: Wie würden wir reisen?
Viele Möglichkeiten kamen auf den Tisch. Von der Idee, mit dem Rucksack in öffentlichen Verkehrsmitteln über Mietwagen bis hin zum Allrad-Expeditionsmobil. Letzteres hatten wir durchaus in die engere Wahl genommen. Bis hin zum gut ausgebauten 12-Tonner haben wir uns die Dinger angeschaut und teilweise sogar probe gefahren.

Doch egal was es war, irgendein ‚aber‘ war doch immer dabei.

Eigentlich wollte ich Conny nur ein wenig veräppeln, als ich scherzhaft vorschlug:„Warum nicht mit Motorrädern?“

Conny liebt es Motorrad zu fahren. Aber das würde sie sich bestimmt nicht zutrauen!

Denkste!

„Hey, warum nicht? Stell Dir vor wir könnten dies und das und jenes und….“

Ooops!

Und somit war auch diese Frage geklärt. Nur, mit den Motorrädern, die wir damals hatten, Conny‘s BT 1100 war noch fast nagelneu, meine VL 1500 schon ein paar Jährchen älter, wäre das nicht möglich.

Enduros mussten her. So wie man es von anderen Weltenbummlern kennt.

Houston, wir haben da ein Problem!

Mit meinen 165 cm Körpergröße wird die Auswahl an geländegängigen Maschinen seeehr eng, wenn nicht gar Zero.

Die BMW Entwickler haben eine Maschine auf den Markt gebracht, die man bequem in der Höhe verstellen kann. Schön und gut. Ersatzteilpreise und -Verfügbarkeit im zentralamerikanischen Dschungel? Hmm! Ganz zu schweigen vom Anschaffungspreis an sich.

Einfache Technik war ebenso wichtig, denn, wenn mal was kaputt geht sollte es easy zu reparieren sein. Und selbstverständlich sollten es zwei identische Modelle werden.

Suzuki konnte hier mit der DR 650 eindeutig punkten. Günstig auf dem Gebrauchtmarkt erhältlich, zeichnet dieses Modell eine Besonderheit aus: Man kann die Maschine mit wenigen Handgriffen um 3 cm tiefer legen. Treffer!

Nach kurzer Zeit standen dann auch zwei Maschinen dieses Typs in unserer Garage, die anderen Zwei standen ab diesem Moment zum Verkauf.

Conny mit ihrer neuen Errungenschaft


Es galt nun, die Moppeds reisetauglich zu machen. Das heißt, großer Tank (30l), Alukoffer für‘s Gepäck und noch ein paar andere, technische Spielereien wurden angebracht.

Mit Hilfe unseres Freundes André wird Conny's DR umgebaut


Wovon kann man sich trennen, wenn man nun alles hinter sich lässt und irgendwo anders ein neues Leben beginnen will? Alles was man neu kaufen kann kommt unter den Hammer. Photoalben und andere persönliche Gegenstände sollten eingelagert werden. Hierfür dachte ich an eine Kiste, evtl. einen grösseren Alukoffer.
Vielleicht sollten wir das hier auch behalten, und dieses hier…
Ein Freund brachte uns mit einer Verpackungsfirma in Verbindung, die hauptsächlich große Holzkisten für den Überseeversand von großen Maschinen herstellt. Wir bekamen ein super Angebot für eine Kiste mit ca. 15 m³ Volumen. Ja wenn das so ist, da ist ja genug Platz für: Unseren kompletten Hausstand!
Auftrag erteilt, Vertrag unterschrieben. Einlagerung für bis zu eineinhalb Jahre inklusive…

Noch stand kein genauer Termin fest, aber wir hatten uns vorgenommen bis Mitte August deutschen Boden verlassen zu haben.

Ein erster Abschied stand bevor. Der von unserer geliebten Wohnung. Die Eltern einer sehr guten Freundin boten uns an, eine zu der Zeit freistehende Wohnung in ihrem Haus für die Übergangszeit zu beziehen.

Noch ein kleiner, wenn auch nur vorübergehender Abschied war der von unseren Motorrädern, die wir mittlerweile „die Ente“ (wie die Tigerente von Janosch "oh wie schön ist Panama...") und „Dolores“ (ein spanischer Frauenname, der die Buchstaben D und R beinhaltet, wie in DR 650) nannten. Fest auf einen Anhänger gezurrt, fuhren wir die Zwei nach Hamburg zum Frachthafen, wo sie mitsamt den Alukoffern auf Paletten geschnallt wurden und in etwa vier Wochen mit dem Frachtschiff in Oakland, Kalifornien ankommen sollten.

Ankunft bei der Spedition in Hamburg


Nun stand auch unser Abflugtermin fest: Der 18. August 2011.

OneWay!

Könnt Ihr Euch vorstellen, dass wir aufgeregt waren?

So, nun wisst Ihr was uns dazu bewegt hat diese Reise, und alles was danach kam und noch kommen wird, zu unternehmen.

In unserem Blog möchten wir dies alles nochmal Revue passieren lassen und laden Euch herzlich ein, auf unserer virtuellen Soziussitzbank mit dabei zu sein!


Viel Spaß wünschen Euch jetzt schon

die zwei

„Klimaflüchtlinge“ mit der „Sonne im Visier“

Conny&Pepe

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Spring auf zur Probefahrt:

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